Bei KfW 300 ist der häufigste Fehler: zu spät prüfen oder die falschen Voraussetzungen annehmen. ecoPro klärt Berechtigung, Timing und technische Anforderungen – und begleitet den Ablauf, damit es nicht an Formalien scheitert.
KfW 300 unterstützt Familien und Alleinerziehende beim Neubau oder Ersterwerb von selbstgenutztem, klimafreundlichem Wohneigentum. Das Programm gilt ausschließlich für Neubau und Ersterwerb.
Zentrale Voraussetzungen: Einkommensgrenze (zu versteuerndes Haushaltseinkommen, gestaffelt nach Kinderzahl), mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt bei Antragstellung, Selbstnutzung und technische Mindestanforderungen an den Neubau.
Viele verlieren Optionen, weil erst nach Unterschrift geprüft wird.
Maßgeblich ist der Durchschnitt aus den Einkommensteuerbescheiden des zweiten und dritten Kalenderjahres vor Antragstellung. ecoPro benennt die benötigten Unterlagen und strukturiert die Vorbereitung so, dass sie zum Verfahren passt.
Planung → Berechnung → Ausführung → Abschlussdokumentation (BnD).
QNG ist keine Pflicht, kann aber als optionale Förderstufe die mögliche Förderhöhe erheblich steigern. Ob QNG erreichbar und sinnvoll ist, klärt ecoPro im Fördercheck.
Nein. Das Programm gilt ausschließlich für Neubau und Ersterwerb neu errichteter Gebäude.
Vor verbindlicher Vertragsbindung.
Maßgeblich ist der Durchschnitt aus den Einkommensteuerbescheiden des zweiten und dritten Kalenderjahres vor Antragstellung. Welche Bescheide konkret einzureichen sind, hängt vom Jahr der Antragstellung ab.
Voraussetzungen nicht rechtzeitig geprüft, falsche Annahmen zur Förderberechtigung, oder Unterlagen nicht antragslogisch aufbereitet.
Für dieselbe Wohneinheit ist eine gleichzeitige Förderung mit KfW 296 sowie KfW 297/298 ausgeschlossen. Weitere Kombinationen sind programmbedingt möglich oder ausgeschlossen – Prüfung im Fördercheck anhand des aktuellen Merkblatts.
Teilweise, aber teuer. Besser: Zielstandard früh festlegen und sauber dokumentieren.